Erste Lesung nach Lockdown

Im wunderbaren Ambiente des Sandsteinmuseums in Havixbeck durfte ich zum ersten Mal seit dem 2. Lockdown wieder vor Publikum lesen – inmitten von Skulpturen aus Sandstein. Ein erhebendes Gefühl. Und das Lesen hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Demnächst hoffentlich wieder öfter – die Terminleiste füllt sich allmählich.

Danke an die Organisatorin Frau Janning von „Bücher Janning Havixbeck“, für die es auch die erste Lesung nach langer Zeit war – perfekt organisiert mit 3G-Kontrolle, Abstand und Masken.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Endlich wieder Lesungen!!!

Es gibt sie: Veranstalter, die trotz ungeklärter Corona-Lage für den Herbst endlich wieder Lesungstermine vereinbaren. Inzwischen haben sich vier Termine für meinen letzten Krimi „Tod im Nachbarhaus“ angesammelt:

16. September: Havixbeck, Sandsteinmuseum. Veranstalter: Buchhandlung Janning. Zeit: 20 Uhr

20. Oktober: Rheine-Pfarrheim St. Marien. Veranstalter: KFD-St. Marien. Zeit: noch offen

8. November: Rheine-Hauenhorst/Heimathaus. Veranstalter: Landfrauenverband Rheine. Zeit: 19 Uhr

18. November: Rheine-Elte/Heimathaus. Veranstalter: CDU-Senioren Rheine. Zeit: 17 Uhr

Ich hoffe, es werden noch mehr Termine, denn es gab noch gar keine Lesungen aus Band 7.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Hausnotruf als Krimi-Setting

In meinem letzten Krimi „Tod im Nachbarhaus“ geht es hauptsächlich um ältere Menschen, insbesondere um die Mutter meiner Hauptperson Hannah Schmielink. Deswegen hatte ich die Idee, ein Hausnotrufsystem könnte eine wichtige Rolle spielen. Da alles ganz authentisch sein sollte, habe ich mich bei VITAKT in Rheine kompetent beraten lassen. Eine Stunde lang durfte ich in die Feinheiten des Systems eintauchen und es auch akustisch erfahren. Alles dazu im neuen Magazin von VITAKT, in dem mein Buch auf einer ganzen Seite vorgestellt wird. Danke an Frau Kuster und Frau Popko, die das alles ermöglicht haben.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Meine Krimis im Reise-Blog

Eine ungewöhnliche Anfrage erreichte mich vor einigen Tagen: Kerstin Joeris, Inhaberin der Reiselounge meer-erleben in Greven, hat im Shutdown einen Blog gestartet, in dem sie Bücher aus der Region und/oder mit Reisebezug vorstellt. Meine Krimis erfüllen beide Kriterien: spielen alle im Münsterland, und sind mit jeder Menge Tipps zu wunderbaren Orten gespickt, die es sich lohnt aufzusuchen. Hier der Link zum Blog:

Münsterland-Krimi

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

„Tod im Nachbarhaus“ im Literaturmagazin der WN

Die Westfälischen Nachrichten veröffentlichen in ihren verschiedenen Ausgaben zur Zeit ein Literaturmagazin mit aktuellen Titeln. Und „Tod im Nachbarhaus“ ist dabei (oben links).

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Nun auch Werbung im „Golddorf“:

Nun ist die Werbung im westlichen Münsterland so gut wie komplett. Auch am – angeblichen – Schauplatz von Hannahs Fall Nummer 3 „Tod im Golddorf“ erschien in dieser Woche in den Westfälischen Nachrichten ein Artikel zum neuen Krimi „Tod im Nachbarhaus“. Ich hoffe auf reges Interesse, denn immerhin habe ich dort Verwandschaft und viele Bekannte.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Aktualisierung meiner Seite bei „LITon.NRW“

Sehr schnell ging es wieder mit der Aktualisierung meiner Autorenseite bei „LITon.NRW“ – der Literatur-Online-Datenbank des Landes NRW. Hier findet man Arbeitsproben von allen 7 Hannah-Schmielink-Krimis – bitte auf den 3. grünen Button unter dem Pressefoto klicken. Viel Vergnügen beim Schmökern!

https://liton.nrw/person/streffing-helga

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Lesungen verschoben – Presse berichtet trotzdem!

Alle angedachten Lesungen in Rheine, Münster, Stadtlohn und Bocholt sind wegen der Corona-Situation vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben. Um so wichtiger, dass die Presse trotzdem meinen neuen Krimi „Tod im Nachbarhaus“ vorstellt. So wie heute in der Münsterländischen Volkszeitung Rheine und der Emsdettener Volkszeitung. Der Artikel von Paul Nienhaus entstand aus einer kleinen Plauderei am Telefon, einem Presseartikel der Dialogverlags und einer Mail von mir. Alles garantiert virenfrei!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Die erste Empfehlung!

Diese tolle Empfehlung von „Tod im Nachbarhaus“ in der Emsdettener Volkszeitung schrieb Bettina Schwarte von der Buchhandlung „Atelier Buch und Kunst“. Da hüpft das Autorinnenherz ein bisschen höher!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Das Interview zu „Tod im Nachbarhaus“ in „Kirche und Leben“

Erfolgs-Autorin Helga Streffing über ihren siebten Münsterland-Krimi

Helga Streffing Foto: Michael Bönte

Helga Streffing stammt aus Rheine und war lange Zeit Lehrerin. Vor zehn Jahren veröffentlichte sie ihren ersten Münsterland-Krimi um die Psychologin Hannah Schmielink: „Tod im Kollegium“.Foto: Michael Bönte

Der neueste Münsterland-Krimi von Erfolgs-Autorin Helga Streffing ist da! Und natürlich dreht sich wieder alles um die beliebte Hauptfigur, Psychologin Hannah Schmielink, die beinahe aus Versehen in ein Verbrechen verstrickt wird und auf eigene Faust ermittelt. „Tod im Nachbarhaus“ ist der siebte Teil der erfolgreichen Serie, die im Dialogverlag erscheint, einem Partner von „Kirche-und-Leben.de“. Im Interview sagt Autorin Helga Streffing, worum es diesmal geht, wie sie sich mit ihren Nachbarn versteht – und ob es einen Krimi Nummer acht geben wird.

Frau Streffing, als Sie vor zehn Jahren ihren ersten Krimi „Tod im Kollegium“ veröffentlicht haben, war das die Erfüllung eines Traums während eines Sabbatjahrs. Jetzt ist ihr siebter Hannah-Schmielink-Krimi aus dem Münsterland erschienen. Wie bewahren Sie sich die Lust am Schreiben?

Was mich vor allem zum Schreiben motiviert, ist ein spannendes Thema als Hintergrund der eigentlichen Krimihandlung, das ich den Lesern auf hoffentlich unterhaltsame Weise nahe bringen kann. Bei meinem Erstling ging es beispielsweise um Konflikte in einem Lehrerkollegium, beim „Golddorf“ um Probleme von Jugendlichen und bei der „Pilgerfahrt“ um das Erleben des Heiligen Landes auf einer Gruppenreise. Auch im neuen Krimi, in dem die Generation der Älteren und die Sorge der Jüngeren um sie im Vordergrund stehen, werden verschiedene Aspekte der Thematik durch die handelnden Figuren beleuchtet. Die Idee für den neuesten Krimi hatte ich übrigens schon viele Jahre im Kopf, auch weil ich weiß, dass unter den Fans meiner Hauptperson Hannah Schmielink auch ältere Leserinnen und Leser sind. Bestes Beispiel ist die über 90-jährige Schwiegermutter einer Freundin, die alle sechs Krimis gelesen hat und sich auf Nummer sieben freut.

Ihr neuer Krimi heißt „Tod im Nachbarhaus“. Haben Sie so schlechte Erfahrung mit Ihrer eigenen Nachbarschaft, oder wie sind Sie auf dieses Thema gekommen?


Buch-Tipp

Helga Streffing: Tod im Nachbarhaus.
305 Seiten, Softcover, Dialogverlag 2020
12,80 Euro
Dieses Buch bequem direkt hier bestellen

Überhaupt nicht! Wir haben seit Jahrzehnten sehr viel Glück mit unseren Nachbarn. Aber man hört natürlich hier und da von Unstimmigkeiten oder schweren Konflikten, die gelegentlich sogar vor Gericht landen. Kein Wunder! Nachbarschaften sind meistens rein zufällig zusammengesetzt, und nicht immer passt es. Dann sind die verfeindeten Parteien dazu verdonnert, weiter Tür an Tür auszuharren, weil man sein Zuhause schließlich nicht aufgeben will.

Und noch etwas: Eine Nachbarschaft entsteht oft in der Phase der Familiengründung. Irgendwann ziehen die Kinder dann meistens fort. Wenn Jahrzehnte später in einer solchen Straße viele betagte Menschen leben, die allmählich Unterstützung im Alltag benötigen, gehören bald auch Gärtner, Putzhilfen, Lieferanten, Mitarbeiter von Pflegediensten, Essen auf Rädern und andere Betreuungskräfte irgendwie zur Nachbarschaft dazu. Und so mancher Anwohner hat keinen Überblick mehr, wer nun eigentlich in den Häusern ein- und ausgeht. Guter Stoff für einen Krimi!

Worum geht es – kurz gefasst – im neuen Buch, wo im Münsterland spielt es diesmal?

In der selbstverständlich fiktiven Sonnenstraße in Gescher kommt die ältere Nachbarin von Hannahs Mutter Brigitte unter ungeklärten Umständen ums Leben. Hannahs Mann Jan und seine Kollegen von der Kripo Münster ermitteln. Alte Geschichten werden hochgekocht. Und noch etwas treibt die Anwohner um: Immer wieder wird Geld vermisst. Die Situation spitzt sich zu, als jemand nach einem Nachbarschaftsfest verschwunden ist.

Hannah, die vorübergehend wieder in ihrem alten Jugendzimmer kampiert, ist total überfordert: Ihre Mutter braucht Unterstützung im Alltag, die Beziehung der beiden ist allerdings angespannt. Von ihrer Schwester fühlt Hannah sich im Stich gelassen. Gleichzeitig wird sie von den Bewohnern des Nachbarhauses, die früher eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielten, immer tiefer in den Fall hineingezogen und hat deswegen Stress mit ihrem Mann.

Aber es gibt auch Lichtblicke, wenn Hannah sich von ihrer Freundin Anne bei einem Treffen in Billerbeck Rat holt oder sich mit der wunderbaren, fast 90-jährigen Nachbarin Josefine anfreundet. Und im dramatischen Showdown erlebt nicht nur Hannah, sondern auch der Leser eine faustdicke Überraschung. 

Wie in Ihren anderen Krimis berühren Sie auch in „Tod im Nachbarhaus“ ein soziales, sogar ein ethisches Thema: die Frage der Pflege von Angehörigen durch ausländisches Personal, von Patientenverfügung, von Verantwortung für die Eltern, wenn sie alt werden. Warum machen Sie das?

Jüngere wie ältere Menschen verdrängen gerne, dass unweigerlich irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem jemand nicht mehr allein für sich und seine Angelegenheiten sorgen kann. Plötzlich steht man als Angehöriger dann vor ganz praktischen Fragen wie die, wer Betreuung oder Pflege übernehmen soll, wo man Unterstützung bekommt. Die Probleme vergrößern sich noch, wenn weder Vorsorgevollmacht noch Patientenverfügung der Betroffenen vorliegen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie beruhigend es ist, wenn man sich dazu durchgerungen hat, rechtliche Regelungen zu treffen. Und wie wichtig es ist, sich Hilfe zu holen, wenn man in einer Pflegesituation Informationen braucht, wenn man sich überfordert fühlt, wenn man einfach mal Trost braucht. Dazu wollte ich ein bisschen Mut machen.

Sie werden oft und gern von Büchereien, Buchhandlungen, Vereinen zu Lesungen eingeladen. Wie steht es darum in der Corona-Krise?

Meine erste Lesung unter Corona-Bedingungen war im Frühjahr eine Veranstaltung auf der Terrasse der Stadthalle Rheine, die trotz relativ kühlen Wetters gut besucht war. Natürlich fehlte mir mit Abstand und Maske-tragendem Publikum schon ein wenig der direkte Kontakt mit den Zuhörern, aber mit einer guten Mikro-Anlage ging es doch viel besser, als ich gedachte hatte.  
Inzwischen gibt es wieder Termine für Lesungen in genügend großen Räumen und mit Hygienekonzept. Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf. Das Kribbeln vor der Premierenlesung macht sich langsam bemerkbar, aber man wird sehen, wie es angesichts der erneut steigenden Corona-Zahlen sein wird. Vielleicht sieht die Welt im nächsten Frühjahr schon wieder anders aus. Das wünsche ich uns jedenfalls allen. 

Inzwischen sind Sie nicht mehr aktive Lehrerin, sondern aktiv im Ruhestand. Wie wird es mit Hannah Schmielink weitergehen?

„Tod im Nachbarhaus“ habe ich mehr oder weniger in einem Rutsch in meinem ersten Winter als Rentnerin geschrieben. Unmittelbar danach kam der Lockdown. Ich muss zugeben, dass ich mich seitdem an das ruhigere Leben schon gut gewöhnt habe und es genieße. Ein reizvolles Thema, das mich zum Weiterschreiben motiviert hätte, schien weit und breit nicht in Sicht. Aber dann kam sogar während der Besprechung des Manuskripts von „Tod im Nachbarhaus“ eine Idee, die eigentlich total naheliegend ist. Und plötzlich konnte ich es mir doch wieder vorstellen, noch mal loszulegen. Vielleicht im Winter, wenn ich als Mitglied der Risikogruppe „Ältere“ nicht viel unter Leute komme … Mal schauen. Es gibt ja keine Eile.

Interview: Markus Nolte

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

„Erfüllte Sehnsucht“: einen Krimi schreiben

Unter dem Stichwort „Erfüllte Sehnsucht“ bringt ein kleiner Beitrag im Magazin „leben!“ kurz und knapp einige gehaltvolle Informationen über mich und meine Krimi-Schreiberei. Inzwischen sind es – bald- sieben geworden. Hätte ich nie gedacht, als ich anfing zu schreiben.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Druckfertig: „Tod im Nachbarhaus“

Dieses Mal ging es ganz schnell mit der Auswahl des Titels und der Suche nach dem Cover. Dem Druck von Hannah Schmielinks 7. Fall steht nichts mehr im Wege. Nun kann es nicht mehr lange dauern, bis die Geschichte von Hannah und Jan weiter gelesen werden kann.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Lesung bei „Sommer an der Ems“

Es ist die erste Lesung für mich unter Corona-Bedingungen. Die Stadthalle Rheine hat ein größeres Outdoor-Programm auf den Terrassen an der Ems auf die Beine gestellt. Am 4.9. lese ich unter dem Titel „Mörderisches Münsterland“ Szenen aus dem Rheine-Krimi „Tödliches Rollenspiel“ und aus Hannah Schmielinks neuen Fall, der im November erscheinen soll. Hoffentlich spielt das Wetter mit.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Letzte Recherche – mit Verspätung

Mit einiger Verspätung wegen des Lock-downs habe ich nun meine letzte Recherche-Tour für den im Herbst erscheinenden neuen Krimi gemacht: im Café „1648“ im 12. Stockwerk des Stadthauses in Münster. Ganz passt es nicht, denn der Krimi spielt im Dezember, aber ich fand das Foto meines Lektors Markus Nolte aus dem Magazin „leben!“ so toll, dass ich es hier doch zeigen möchte. Übrigens: ich habe gehört, die Schlussszene des neuen Münster-Tatorts soll auch dort oben spielen. Dann war meine Idee wohl gar nicht so schlecht …

1648

Veröffentlicht unter Allgemein, Info | Kommentar hinterlassen

Endlich! Beide Schulkrimis wieder vorrätig!

Es hat ein bisschen gedauert, bis beide Schulkrimis wieder vorrätig waren. Aber nun – passend zur Urlaubs- und Ferienzeit – sind sie wieder überall zu bekommen. In „Tod im Kollegium“ wird eine junge Lehrerin ermordet, in „Tödliche Rollenspiele“ verschwindet eine Schülerin. Viel Vergnügen beim Schmökern wünscht die Autorin.

 

101167503_6196026283837_5714497551824447597_n

Veröffentlicht unter Info | Kommentar hinterlassen

Zeitvertreib beim Warten auf die Erstleserinnen

Da muss ich mich wohl ein bisschen in Geduld üben, bis meine Erstleserinnen sich durch das Manuskript meines nächsten Hannah-Schmielink-Krimis gearbeitet haben. Aber an herrlichen Sonnentagen fällt das nicht schwer: Fahrradtouren rund um meine Heimatstadt Rheine sorgen für Abwechselung. Hier die Ems bei Salzbergen – nicht mehr ganz im Münsterland, aber fast.

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Krimi Nr. 7 – Manuskript ausgedruckt

Der erste Ausdruck des Manuskripts ist immer ganz besonders. Zum ersten Mal stehen die Worte schwarz auf weiß da: ein Vorgeschmack auf das fertige Buch. Ich hoffe mal, dass beim Erscheinen die Pandemie größtenteils hinter uns liegen wird.

92173745_2734622283419282_6168917108416577536_o

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Recherche im Advent

Passend zur Zeit, in der mein nächster Hannah-Schmielink-Krimi spielen soll, bin ich in letzter Zeit auf Recherche-Tour gegangen. So stand ich beispielsweise in Billerbeck vor einem Café, in dessen adventlichen Auslagen sich der wunderbare Ludger-Dom vor dem blauen Himmel spiegelte. Ich überlege noch: eine Szene vor oder eine im Dom oder beides?

79975136_2617158085165703_1303624596989149184_o

Veröffentlicht unter Allgemein, Info | 1 Kommentar

Zwei Artikel auf einen Streich

Beim Aufschlagen meiner Heimatzeitung am 2. 11. 2019 war ich wirklich perplex: zwei Artikel über meine Lesungen in der  Münsterländischen Volkszeitung auf einen Streich. Links mit der Überschrift „Rückkehr an den Ort der Hochzeit“ die Nachlese zu meiner Lesung in Elte (wo ich vor über 30 Jahren geheiratet habe), rechts unten der Vorbericht zur Lesung in Altenrheine bei „in Altenrheine isst man nicht alleine“.

75450145_2583802081834637_3319971288440635392_o

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Eine Lesung quasi „daheim“ im Golddorf

Nur wenige Kilometer musste ich bis zum „Golddorf“ Elte zur Katholischen öffentlichen Bücherei zur Lesung fahren, wo auch einige Bekannte im Publikum saßen. Die Jugendlichen aus der Gemeinde St. Ludgerus betreuten den Getränkestand in der Pause, um Geld für eine Fahrt nach New York zu verdienen. Wie man sieht, hatten sie gut zu tun.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Lesung | Kommentar hinterlassen

Verwunschener Lesungsort im Münsterland

 

Ich bin immer wieder ganz begeistert, welche mir bisher gänzlich unbekannten Orte im Münsterland ich bei meinen Lesungen kennenlerne. Hier ein paar herbstliche Impressionen von Schloss Ermelinghoff bei Bockum-Hövel. Die Treppe führte zum Trauzimmer, wo die Lesung stattfand.

 

Veröffentlicht unter Allgemein, Lesung | Kommentar hinterlassen

Lesung auf Schloss Ermelinghoff

Im historischen Ambiente von Schloss Ermelinghoff fühlte ich mich gestern Abend  gleich besonders wohl. Der Aktionskreis Bockum-Hövel plus hatte eingeladen, die Baronin und der Baron von Aretin hatten ihr Trauzimmer im alten Brauhaus zur Verfügung gestellt, und es füllte sich bis auf den letzten Platz. Eine denkwürdige Lesung!

Veröffentlicht unter Lesung | Kommentar hinterlassen

Nächste Station: Dorsten-Rhade

Ganz am südlichen Rand des Münsterlandes liegt Rhade. Und eine Katholische Öffentliche Bücherei, die alle meine Krimis von Anfang an vorrätig hatte. Nun bin ich dort zu einer Lesung eingeladen. Ich freue mich schon …

Veröffentlicht unter Lesung | Kommentar hinterlassen

Patenschaft für Hörbuch übernehmen

Schon seit Jahren lässt die Deutsche Katholische Blindenbücherei meine Krimis als Hörbücher einlesen. Nun wirbt die DKBB für Patenschaften, um Wunsch-Hörbücher realisieren zu können. Und ganz oben auf der Wunschliste steht mein Hannah-Schmielink-Krimi Nr. 5 „Tödliche Familien“. Das finde ich wirklich toll!!!

Hier der Link: Patenschaft bei der Deutschen Blindenbücherei

Cover-Tödliche Familien.indd

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen

Mein Verlag macht Werbung!

Diese tolle Anzeige hat der Dialogverlag passend zur Sommer- und Lesezeit in den Westfälischen Nachrichten veröffentlicht. Da freut sich die Autorin wirklich.

Anzeige_streffing1_300dpi

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentar hinterlassen