Stimmungsvolles Ambiente in Ledde

Unter uralten Balken und vor einem rußgeschwärzten Kaminofen entstand im Dorfgemeinschaftshaus in Tecklenburg-Ledde ganz schnell eine besondere Atmosphäre: gespannt, konzentriert und dann heiter-gelöst bei der teils sehr persönlichen Fragerunde. Wunderbar!

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Tipp bei der Lokalzeit Münsterland

Die Lokalzeit Münsterland brachte gestern unter „Tipps und Terminen“ einen Hinweis auf meine Lesung im Dorfgemeinschaftshaus in Tecklenburg-Ledde.

Hier der Link zum Video (unter „Tipps und Termine“ klicken – der 2. Spot ist es)

Tödliche Familien

Frau hält das Buch "Tödliche Familien" aufgeschlagen in den Händen

Helga Streffing liest aus ihrem fünften Münsterland-Krimi.
Datum: Di., 10.10.2017, 19:30 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus Ledde, Tecklenburg

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Wow! In einem Atemzug mit Klaus-Peter Wolf!

Wirklich schmeichelhaft! In der Serie „Metelener Krimi-Herbst“ in den Westfälischen Nachrichten empfiehlt eine von Regional-Krimis begeisterte Viel-Leserin die Hannah-Schmielink-Reihe in einem Atemzug mit Klaus-Peter Wolf. Auf dem Foto erkennt man deutlich, dass sie alle fünf Bände im Regal stehen hat. Klasse!

Hier der Artikel in der WN

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Tolle Rezension von den „Experten“

Die Rezension im „Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben“ für Westfalen-Lippe zu „Tödliche Familien“ ist mir besonders wichtig. Denn dort sitzen schließlich die Experten, die für Menschen auf landwirtschaftlichen Betrieben aller Art schreiben. Eine schöne Empfehlung, in der es u.a. heißt:

Mit lebendiger Sprache gelingt der Autorin die Einbindung des bäuerlichen Münsterländischen Lokalkolorits. Auch die Probleme heutiger landwirtschaftlicher Betriebe zwischen Wachsen und Weichen werden treffend beschrieben. So muss sich auch Roddys Pflegefamilie der Frage stellen, ob eine Zukunft in der Milchviehwirtschaft für sie noch die Richtige ist. Obwohl das Ende des Falls etwas konstruiert wirkt, kommt beim Lesen große Spannung auf.

 Die gesamte Rezension ist auf der Seite „Presse“ zu finden.
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Krimi-Dinner: 3 Gänge und „Tödliche Familien“

Darauf freue ich mich besonders: mein erstes Krimi-Dinner – in der Emsgalerie Rheine

Krimi-Dinner mit Autorin Helga Streffing

Erleben Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten bei Marché Mövenpick in der Emsgalerie etwas ganz Besonderes: ein Krimi-Dinner!

Genießen Sie an diesem Abend ein Drei-Gänge-Menü in ansprechendem Ambiente. Vor dem Essen und in den Pausen zwischen den Gängen liest die Autorin aus ihrem spannenden Münsterland-Krimi „Tödliche Familien“. Präsentiert von Marché Mövenpick und der Thalia Buchhandlung.

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DuMont-Reiseführer „MÜNSTER“ empfiehlt Hannah-Schmielink-Krimis

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„Premiere“ bei der 50. Lesung

Nein, es war nicht die Premierenlesung von „Tödliche Familien“, ich war auch schon zum zweiten Mal in Altenberge zu Gast. Und dass es meine 50. Lesung war,  wurde mir erst am Tag danach klar. Was ich allerdings zum allerersten Mal erlebt habe: drei Damen – wohl verwandt – entschlossen sich, gleich alle fünf Bände meiner Krimiserie mit Hannah Schmielink zu erwerben. Dann „guckten“ sie aus, wer von ihnen die „schnellste Leserin“ sei und drückten ihr Band 1 „Tod im Kollegium“ in die Hand. Denn schließlich wollen sie alle die Geschichte von Hannah und Jan chronologisch mitverfolgen. Ich war begeistert.

DSC00077_01_1be0c59cd3           So geschehen bei Bücher Janning in Altenberge.

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Bibliotheksservice EKZ empfiehlt „Tödliche Familien“!

In ihrem 5. Fall muss sich Psychologin Hannah Schmielink nicht nur neuen beruflichen Herausforderungen stellen, auch privat hat sie zu kämpfen. Die Freuden einer jungen Mutter hatte sie sich anders vorgestellt, nicht so ermüdend und kraftraubend. So kann sie es kaum erwarten, dass ihr Ehemann und Polizist Jan bald in Elternzeit geht, ihren gemeinsamen Sohn betreut und sie endlich wieder arbeiten darf. Als sie das Gutachten für den kleinen Roddy, der bei Pflegeeltern lebt, erstellen soll, kommt ihr nicht nur der attraktive Pflegevater näher, sondern auch ein brutaler Mörder.

Nach „Pilgerfahrt in den Tod“ (ID-A 5/15) setzt Autorin Helga Streffing ihre Lokal-Krimireihe um Schulpsychologin Hannah weiter fort. Der Roman weist einen souveräneren Handlungsstrang als sein Vorgänger auf, bietet Spannung und durch eine Vielzahl von obskuren Verdächtigen fiebert der Leser mit der authentischen und sehr sympathischen Protagonistin mit. Das stimmige Cover und der gut gewählte Titel unterstreichen den lokal im Münsterland angelegten Krimi.

 
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Premiere bei „Nacht der Bibliotheken“

Alle Bedenken im Vorfeld waren überflüssig: auch zu beinahe nächtlicher Uhrzeit um kurz vor 22 Uhr waren die Besucher der langen Nacht in der Emsdettener Stadtbibliothek noch hellwach und aufmerksam für meine erste Lesung aus „Tödliche Familien“. Nach und nach verlor sich meine Nervosität. Und wieder einmal habe ich gemerkt: die emotionalen Textstellen liegen mir besonders.

Vor- und Nachbericht zur „Nacht der Bibliotheken“ finden sich auf der Seite „Presse“.

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„Für Lehrer ein Muss“

Die neuste Rezension zu meinem Erstling „Tod im Kollegium“ hat den Titel „Für Lehrer ein Muss“. Dem kann ich mich nur anschließen. Lesen Sie selbst!

Amazon-Rezensionen 

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Lesung zur „Nacht der Bibliotheken“

Über 200 Bibliotheken beteiligen sich an der „Nacht der Bibliotheken NRW“. Zum ersten Mal bin ich dabei – in der Stadtbibliothek Emsdetten, wo ich aus „Tödliche Familien“ lesen werde. Sehr sinnig, denn das diesjährige Motto ist „The place to be“. Gerade richtig, denn in Emsdetten bin ich am richtigen Platz – genau dort, wo ein Großteil des Krimis spielt.

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Rezension: „Nah am Leben“

Ein kleines „Risiko“ war es schon, einem „Kölschen“ ein Exemplar von „Tödliche Familien“ für eine Rezension zu schicken. Wie würde ihm ein Münsterland-Krimi wohl gefallen? Nun, er schätzt vor allem die Darstellung von Land und Leuten „Nah am Leben“. Dies und viele andere genau beobachtete Aspekte findet man in seiner Rezension.

„Nah am Leben“

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Hannahs Fälle bei „Bücherserien“

Für alle, die gerne systematisch und von vorn lesen: ein brandneuer Artikel bei der online-Plattform „Bücherserien“ über meine Münsterland-Krimis:

Es lässt sich nicht leugnen, dass Helga Streffing eine besondere Affinität zum idyllischen Münsterland hat: So studierte die 1956 geborene Autorin, die außerdem auch als Lehrerin und Schulseelsorgerin arbeitet, in Münster Anglistik und Sozialwissenschaften. Auch heute noch lebt die Mutter von zwei schon erwachsenen Kindern und zweifache Großmutter mit ihrem Ehemann in Rheine, das ebenfalls zum Regierungsbezirk Münster gehört. Helga Streffing unterrichtet am dort ansässigen Berufskolleg. Ihren ersten Kriminalroman veröffentlichte sie 2010. …

Die Münsterlandkrimis mit Hannah Schmielink von Helga Streffing:

Romane von Helga StreffingIn dieser Umgebung, die sehr ländlich geprägt und in deren Bevölkerung das Regionalbewusstsein stark ausgebildet ist, siedelt Helga Streffing ihre Kriminalromane an. Hierbei kommen ihr ihre Ortskenntnisse zugute, um ein lebendiges Bild zeichnen zu können. In mittlerweile fünf „Münsterland-Krimis“ – der bisher letzte erschien Ende 2016 – schickt sie ein ungleiches Ermittlerduo ins Rennen, das sich dennoch perfekt ergänzt: Die Münsteraner Psychologin Hannah Schmielink und den als attraktiv beschriebenen Kriminalkommissar Jan Heidmeier, der bei der Kripo Münster angestellt ist. Nach ihrem Zusammentreffen am ersten Tatort der Reihe kommen sich beide im Verlauf der Serie nicht nur beruflich schnell näher: Bereits im zweiten Band teilt das Duo neben der gemeinsamen Arbeit an der Aufklärung bizarrer Mordfälle auch Tisch und Bett. Auch die Hochzeitsreise der beiden Protagonisten, die den Ort des Geschehens ausnahmsweise vom Münsterland nach Israel verlegt, wo die Frischvermählten eine Pilgereise unternehmen möchten, wird von einem Mordfall überschattet.

Helga Streffing gelingt es, unterhaltsame Spannung aufzubauen, ohne sich in allzu blutigen und grausamen Details zu verlieren. Ihre Kriminalromane leben nicht zuletzt von einem liebenswerten Lokalkolorit, der den Krimis einen ganz eigenen Charme verleiht.

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Rezension auf der Kulturseite der WN

Sehr schöne Rezension auf der Kulturseite der „Westfälischen Nachrichten“ von Beate Schräder am 3.1.17. Mir gefällt besonders, wie die verschiedenen Ebenen des Krimis dargestellt werden – bis hin zu Hannahs privaten Schwierigkeiten.

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Premierenlesung „Tödliche Familien“in Ahaus

Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres bin ich demnächst zur Lesung in Ahaus und Umgebung: im März 2016 war ich zur Gast im Dormitorium von Asbeck, im September in der Sparkasse Westmünsterland in Ahaus, und am 16. Februar 2017 auf Einladung der KFD St. Josef zur Premierenlesung von „Tödliche Familien“ in der Ahauser Gaststätte Am Schulzenbusch. Der Eintritt ist frei. Ich freue mich auf die Hannah-Schmielink-Fans im westlichen Münsterland.

Infos zur Anmeldung:

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„Krimi-Kulisse“ vor der Haustür

Ist natürlich spannend, wenn der Krimi sozusagen „vor der Haustür“ spielt. Dieses Mal haben u.a. die Emsdettener das Vergnügen bei meinem 5. Münsterland-Krimi „Tödliche Familien“. Die „Emsdettener Volkszeitung“ schreibt am 8.12.16:

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Hannah Schmielink ermittelt wieder

„Kirche+Leben“ veröffentlichte diesen Artikel am 25.11.16 online. Schon wegen der Luftaufnahme lohnt sich das Klicken.

Link zum Bericht

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Interview zu „Tödliche Familien“

Mein Lektor Markus Nolte wollte es wieder einmal genau wissen und hat mich für „Kirche und Leben“ zu meinem neuen Krimi interviewt. Hier ein Auszug:

FRAGE: In Ihrem letzten Krimi „Pilgerfahrt in den Tod“ haben Sie die Leser nach Israel entführt – jetzt geht es in eine münsterländische Bauerschaft. Was hat Sie daran so gereizt?

Helga Streffing: Ich bin seit vielen Jahren mit einer Familie befreundet, die von der Milchwirtschaft lebt. Auf ihrem Hof habe ich zum ersten Mal einen Melkstand betreten, die Geburt eines Kalbes miterlebt und vom unberechenbaren Auf und Ab des Milchpreises gehört. Die harte Arbeit, existenzielle Ängste, entnervende Bürokratie aus Brüssel, Konkurrenz und Gehässigkeiten in der Bauerschaft, weil nur die „Großen“ überleben – all das hat mich sehr beeindruckt. Grund genug, darüber einen Krimi zu schreiben.

FRAGE: Diesmal geht es um den Verdacht auf Vernachlässigung eines Kleinkinds, aber auch um den wirtschaftlichen Druck, den die Milchbauern zu spüren bekommen. Wie politisch ist Ihr neuer Krimi?

Helga Streffing: Viele Krimis – man denke nur an die Tatort-Reihe – bringen dem Leser eine aktuelle Thematik nahe. Aber niemand braucht Sorge zu haben, dass er in »Tödliche Familien« grausame Szenen vorgesetzt bekommt. Vielmehr taucht der Leser durch Hannahs Brille in die Probleme ein und kann sie hoffentlich nachempfinden. Ich hatte glücklicherweise authentische Quellen: Berichte meiner Schüler über von ihren Eltern vernachlässigte Kinder in Kitas oder Heimen und eine gute Freundin, die seit vielen Jahren Kinder, die ihren Eltern weggenommen werden mussten, in einer Bereitschaftspflegestelle betreut. Ich würde also schon sagen, dass der Krimi in einem weiteren Sinne politisch ist, aber die Wertung überlässt er selbstverständlich dem Leser. So ganz kann ich die Politik-Lehrerin eben doch nicht verleugnen.

FRAGE: Mittlerweile reisen Sie – neben Ihrem Job als Lehrerin – ganz ordentlich für Lesungen durchs Land. Warum tun Sie sich das an?

Lesungen sind tatsächlich anstrengend. Wenn ich mal wieder unterwegs bin, nicht wissend wer und was mich vor Ort erwartet, frage ich mich schon manchmal, warum: weil jede Lesung meine Krimis bekannter macht. Weil mein Mann mich sehr häufig »chauffiert«. Weil ich viele sehenswerte Orte im Münsterland und darüber hinaus kennengelernt habe. Weil ich auf unglaublich engagierte Menschen in Buchhandlungen, Büchereien und Vereinen treffe. Weil mir das Lesen einfach großen Spaß macht. Und weil Lesungen der Ort sind, um mit Lesern in Kontakt zu kommen: die beste Motivation, mir immer neue Fälle um Hannah und Jan auszudenken.

Interview: Dialogverlag Münster

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Eine runde Sache in Altenberge

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(Foto: Dieter Klein, aus: WN vom 6.Oktober 2016): Danke!

Das Schwierigste war die Parkplatzsuche in Altenberge. Danach lief alles wie am Schnürchen mit meiner vermutlich letzten Lesung aus „Pilgerfahrt in den Tod“. Am Ende gab es „Ahs“ und „Ohs“ bei der kleinen Kostprobe aus dem neuen Band „Tödliche Familien“. Und die Buchhändlerin Frau Janning (rechts) outete sich als Hannah-Schmielink-Fan. Am langen Wochenende vor der Lesung hatte sie mal eben kurz Band 1 und 2 der Reihe „weggelesen“. Gemeinsam mit ihrer Mitstreiterin Frau Holtgrave versprach sie, kräftig für den Verkauf des neuen Bandes Werbung zu machen. Bald geht es los damit …

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Ein toller Abend bei den „Experten“ in Ahaus

Ein bisschen befangen war ich anfangs schon, denn es war eine Lesung aus „Pilgerfahrt in den Tod“ vor lauter Experten. Ein Großteil des Publikums gestern Abend in Ahaus war schon mehrmals auf „Pilgerreise“ in Israel gewesen. Aber schon bald konnte ich mich entspannen: die Zuhörer schwelgten mittels meines Krimis in Erinnerungen oder stellten sich innerlich auf eine im Oktober anstehende Reise ein. Ein toller Abend, perfekt vorbereitet von Josef Korthues vom Verein zur Förderung der Jugend- und Familienarbeit St. Josef e.V., Josef Boonk von der Sparkasse Westmünsterland und Barbara Pfeifer von der Buchhandlung Lesezeit. Ich habe zu danken.

Hier ein Bericht des Veranstalters:

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Ahaus: Lesung für Pilgerreisende und andere

Die Sommerpause bei den Lesungen ist bald vorüber. Am 15. September geht es weiter mit „Pilgerfahrt in den Tod“ – in der Sparkasse Westmünsterland in Ahaus. Ich freue mich auf Pilgerreisende und andere Zuhörer.

Näheres hier:

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Hörbücher zu meinen Krimis?

Leider, leider: es gibt keine Hörbücher zu meinen Krimis. Aber: nach der Katholischen Blindenbücherei Bonn hat nun auch die Blindenbücherei für die nördlichen Bundesländer Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Hörbücher von „Tod im Kloster-Internat“ und „Tod im Golddorf“  auf Daisy-CDs für blinde und sehbehinderte Menschen erstellt. Finde ich supertoll!!!

hier der Link zur Blindenbücherei

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DuMont Bildatlas Münsterland empfiehlt meine Krimis

Jippie!!! Der neue DuMont Bildaltlas „Münsterland“ gibt den Reisenden Lesetipps, und meine Krimis werden in einem Atemzug genannt mit „Das Treffen in Telgte“ von Günter Grass. Ganz schön schmeichelhaft! 🙂 Speziell wird „Tod im Golddorf“ empfohlen. Dem kann ich nur beipflichten. Hannah Schmielinks Fall nahe der holländischen Grenze/Band Nr.3 verdient noch mehr Leser.

Hier der Lesetipp im Bildatlas „Münsterland“:

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Mit dem Fahrrad zur Lesung?

Endlich mal wieder eine Lesung in meiner Heimatstadt: am 7. Juni lese ich aus „Pilgerfahrt in den Tod“ bei „Kunst&Kreativ“ an der Osnabrücker Straße, Luftlinie 1 Kilometer von zu Hause entfernt. Da werde ich doch vermutlich erstmals mit dem Fahrrad zu einer Lesung „anreisen“. Beginn ist 20 Uhr. Wie ich gehört habe, soll es auch leckere Häppchen geben, und Fußball-EM ist auch noch nicht. Deswegen hoffe ich möglichst viele mir bekannte und unbekannte Rheinenser (gerne auch aus der Umgebung) dort zu treffen. Bis dahin …

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Fünf Sterne-Rezension aus Karlsruhe

Über Rezensionen von außerhalb des Münsterlandes freue ich mich immer ganz besonders. Diese hier kommt aus dem Süden Deutschlands, genauer gesagt von einer Buchhändlerin aus Karlsruhe. Kurz und knapp formuliert sie: „Super Buch“. Und gibt 5 Sterne.
Wenn man etwas nach unten scrollt, kann man hier nachlesen: und dazu noch eine 4-Sterne Rezension aus Lippstadt.

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